GALERIE 2
METZALL ZYKLUS H.A.R. "Magramet"
Cybernetic Organism
80/100
2014
Acryl, Metall, Gold / LW
Lage Hadron Collider 6
100/100
2012
Acryl, Metall, Gold / LW
Lage Hadron Collider 3
100/100
2009
Acryl, Metall, Gold / LW
Sternenkarte
100/100
2010
Acryl, Metall, Gold / LW
Lage Hadron Collider 5
100/100
2012
Acryl, Metall, Gold / LW
Lage Hadron Collider 9
100/100
2013
Acryl, Metall, Gold / LW
Lage Hadron Collider 8
100/100
2013
Acryl, Metall, Gold / LW
Electric City
100/100
2012
Acryl, Metall, Gold / LW
Lage Hadron Collider 11
100/100
2013
Acryl, Metall, Gold / LW
Hadron Collider Tempel
120/120
2012
Acryl, Metall, Gold / LW
Lage Hadron Collider 4
100/100
2009
Acryl, Metall, Gold / LW
Human Higgs Boson Tempel
80/80
2012
Acryl, Metall, Gold / LW
Klimtomanismus
120/100
2016
Acryl, Metall, Gold / LW
Electric City
70/90
2014
Acryl, Metall, Gold / LW
Der Metallzyklus

Mein Metallzyklus besteht aus Werken, die aus einer experimentellen Arbeit heraus entstanden sind. Sie sind aus Acryl, Schlagmetall und Gold auf Leinwand hergestellt.

Seit 15 Jahren unterliegen diese Arbeiten einer ständigen Weiterentwicklung. Hierbei setze ich mich mit Systemen auseinander, die sich mit Umwelt, technischen und physikalischen sowie Interaktionszusammenhängen der Psyche befassen. Komplexe Systeme, deren Einzelelemente miteinander agieren, lasse ich zu biomorphen Formen heranwachsen, die für den Betrachter wie Computerschalttafeln wirken. Technische Systeme wie der LHC faszinieren mich ebenso wie Systeme zwischenmenschlicher Art. In meiner Arbeit wachsen sie heran, werden zerstört und unterliegen einem deterministischen Prozess. Verkettungen und Verknüpfungen führen zu komplexem System, welches durch Ursache und Wirkung bestimmt ist.

Die Wahl meiner Materialien lässt mir die Möglichkeit auch filigrane Systeme zu erstellen.
Die Dreidimensionalität und das Metall sind für mich wichtige Bestandteile. Sie ergeben etwas Greifbares und Reales, lassen durch die Oxidation unvorhersehbare Strukturen entstehen oder verschwinden. Obwohl ich meine meist in quadratischen Formaten angefertigten „Ikonen der Technik“ zuvor entwerfe, lässt sich nicht voraussehen, welche der dargestellten Interaktionen bis zur Fertigstellung Bestand haben.
"Christine II"
80/100 Acryl
Metall, Gold, Kugelschreiber L/W 2015
Hilmar Alexander Röner